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Von: Doris Brunner An: 31. März 2015 In: News, Presse, Pressespiegel Kommentare: 0

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Wir hatten ja dem Filmteam einige der Protagonisten aus der Region empfohlen. Schön wäre – das haben wir auch dem BR-Team gestern gleich gesagt – wenn sie in Wunsiedel auch mal den unteren Teil der Ludwigstraße, bei dem fast alle Häuserfassaden saniert sind, mit Ecke Bocksberg/Haus Roth und die „Kneipenmeile in der Breiten Straße filmen würden. Hier haben auch private Hausbesitzer vorbildlich saniert. Grundsätzlich fanden wir, dass der BR diesmal ordentlich recherchiert und nicht mehr aktuelle Pauschalaussagen mancher spontaner Interviewpartner wie z. B. „hohe Arbeitslosigkeit/keine Ausbildungsplätze/Jugend keine Zukunft hier…“ redaktionell durch die Moderatorin richtig gestellt hat, die dann z. B. auf die im Bundesdurchschnitt tatsächlich niedrige Arbeitslosenrate hingewiesen hat.
Klar ist auch, dass wir – die Bewohner des Fichtelgebirges – wirklich selbst noch einige Hausaufgaben zu machen haben! Willkommenskultur, Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinweg, Unterstützung einer Jugendeventkultur, Investition in zeitgemäßen Wohnraum, Innen- und Außenpräsentation/Marketing…! Um nur einige „Baustellen“ zu nennen.

Unser Förderverein arbeitet im Ehrenamt an vielen dieser Themen. Jeder Bürger, der sich einbringen möchte, ist uns dazu herzlich willkommen. Nicht nur reden, sondern auch selbst etwas machen – das ist unsere Devise. VERNETZEN.ENTWICKELN.UMSETZEN!

Übrigens – wir haben der Wirtschaftsredaktion des BR gleich das nächste Thema vorgeschlagen und Informationen zur Innovationsregion Fichtelgebirge in Sachen Energiewende geschickt. WIR müssen die Stories zu positiven Themen in der Region liefern! Das ist der beste Weg gegen einseitige schlechte Berichterstattung!

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